Menu
Startseite Startseite
Aktuelles Aktuelles
News News
Wintersportbericht Wintersportbericht
Veranstaltungskalender Veranstaltungskalender
Newsletter-Anmeldung Newsletter-Anmeldung
News-Archiv News-Archiv
Verein Verein
Vorstand Vorstand
DSV-Vereinsskischule DSV-Vereinsskischule
Ski-Langlauf-Zentrum Ski-Langlauf-Zentrum
Nederlands informatie Nederlands informatie
Sportprogramm Sportprogramm
Fitnesskurse Fitnesskurse
Skifahrten Skifahrten
Bergwandertour Bergwandertour
Mountainbike-Treff Mountainbike-Treff
Badminton Badminton
Nordic Walking Nordic Walking
Wettkampftraining Wettkampftraining
Veranstaltungen Veranstaltungen
Bike-Biathlon Bike-Biathlon
Bildergalerie Bildergalerie
Kontakt Kontakt
Links Links
Impressum Impressum
Datenschutz Datenschutz
Navigationsseite Navigationsseite
PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
   Der Verein
  
Aus der Gruppe der Skilanglaufbegeisterten, die seit über vierzig Jahren die günstigen Schneebedingungen des Ernstbergs (Vulkaneifel) für ihren Sport nutzten, hat sich nach der Gründung im Jahre 1987 ein Verein entwickelt, der den Wintersport insgesamt betreibt und fördert, aber auch eine Vielzahl anderer „Outdoor“- und Fitness-Sportarten ins Programm aufgenommen hat.

Skilanglauf ist der Schwerpunkt der wettkampfsportlichen Jugendförderung, die in der Zusammenarbeit mit den örtlichen Schulen zu erfreulichen Erfolgen führt.

Vereinsheim ist die Skihütte „Auf der Wacht“, das Herz des Skilanglaufzentrums Ernstberg.

 Die Mitglieder im SLV Ernstberg

  • können Skilauf als Freizeit- und Wettkampfsport mit kompetenter Unterstützung betreiben
  • können ein vielfältiges Angebot von sportlichen Aktivitäten in der Natur und Fitnessprogrammen in der Halle nutzen
  • können ihre speziellen persönlichen Fähigkeiten in die Gestaltung des Sportangebots und der vielfältigen Vereinsaktivitäten einbringen
  • fördern den Unterhalt des (allen Interessierten offenstehenden) Ski-Langlauf-Zentrums am Ernstberg und die sportliche Jugendarbeit des Vereins.

Machen Sie mit!

Mit dem Kontaktformular können Sie die Mitgliedschaft beantragen.

Mitgliedsbeiträge ab 1. Januar 2009

Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr 21,- EUR jährlich
Erwachsene 36,- EUR jährlich
Familienbeitrag (2 Erwachsene und 1 Kind oder mehr) 72,- EUR jährlich
Alleinerziehende und 1 Kind oder mehr 44,- EUR jährlich
Auszubildende / Studenten (jährlicher Nachweis bis 1.10.) 21,- EUR jährlich
Gastmitgliedschaft  ( befristete Zeitmitgliedschaft) jeweils ½ Jahresbeitrag

| nach oben |

 Satzung des Vereins

Die zur Zeit geltende Satzung soll im Rahmen der Mitgliederversammlung 2020 geändert werden. Dabei geht es insbesondere um Anpassung an Bestimmungen der Gemeinnützigkeit, des Datenschutzes, der Jugendförderung, der Nutzung neuer Technologien (z. B Bankeinzug des Beitrags, Internetnutzung..) u. a.

In einer Synopse werden hier die zur Zeit geltende Satzung und  die vom Vorstand vorbereitete Neufassung nebeneinander gestellt.

SLV Ernstberg: Satzungsänderung 2020

Bisherige Satzung

Vorgesehene Satzung

§ 1

 

Name Sitz und Zweck

 

  1. Der am 11.05.87 in Daun-Waldkönigen gegründete Sportverein führt den Namen „ Ski-Langlauf-Verein Ernstberg e.V.“. Er ist Mitglied des Sportbundes Rheinland, im Landessportbund, im Skiverband Rheinland und im Radsportverband Rheinland.

 

Der Verein Ski-Langlauf-Verein Ernstberg  e.V. (SLV Ernstberg) hat seinen Sitz in Daun-Waldkönigen. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wittlich eingetragen.

 

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke „ der Abgabenordnung.

 

Zweck des Vereins ist die Förderung des Skilanglaufs und des Radsports und die damit   zusammenhängenden Aktivitäten einer Skischule und des Wettkampfsports sowie der sportlichen Jugendhilfe.

 

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für

die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mittel des Vereins.

 

Es darf keine Person durch Ausgaben , die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 1

 

Name Sitz und Zweck

 

  1. Der am 11.05.87 in Daun-Waldkönigen gegründete Sportverein führt den Namen „Ski-Langlauf-Verein Ernstberg e.V.“. Er ist Mitglied des Sportbundes Rheinland im Landessportbund Rheinland-Pfalz und der zuständigen Fachverbände.

Der Ski-Langlauf-Verein Ernstberg e.V. (SLV Ernstberg) hat seinen Sitz in Daun.

Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wittlich eingetragen.

 

2.      Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sportes und der sportlichen Jugendarbeit.

 

3.      Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Pflege der Wintersportmöglichkeiten am Ernstberg, durch das Anbieten sportlicher Übungen, die Förderung sportlicher Leistungen, die Veranstaltung von Wettkämpfen und durch die Teilnahme an Sportveranstaltungen verwirklicht.

 

4.      Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

5.      Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

6.      Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.

Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragslaufzeiten.

 

7.      Im Übrigen erhalten die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins auf Antrag einen Aufwendungsersatz nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon und Kopier- und Druckkosten. Die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Vorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwendungserstattungen festlegen.

 

8.      Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit prüffähigen Belegen und Aufstellungen nachgewiesen werden.

 

§2

Erwerb der Mitgliedschaft

 

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

 

  1. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, richtet an den Vorstand eine schriftliche Beitrittserklärung. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

 

      Die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand.

 

§ 2

 

Erwerb der Mitgliedschaft

 

1.      Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

 

2.      Wer die Mitgliedschaft erwerben will, richtet an den Vorstand einen schriftlichen Aufnahmeantrag. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.

 

3.      Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

 

4.      Zur Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist eine zeitlich begrenzte „Gastmitgliedschaft“ für das jeweilige Kalenderhalbjahr möglich. Gastmitglieder haben kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung

 

5.      Die Mitglieder erkennen als für sich verbindlich die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände an, denen der Verein angehört.

 

6.      Über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft entscheidet die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder haben alle Mitgliederrechte.

 

§ 3

 

Beendigung der Mitgliedschaft

 

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod, Ausschluss oder Auflösung des Vereins.

 

  1. Die Austrittserklärung ist nur zum Schluss eines Kalenderhalbjahres unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zulässig.

 

  1. Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung durch den Vorstand ausgeschlossen werden;

 

a.      Wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen oder Missachtung von Anordnungen der Organe des Vereins

b.      Wegen Nichtzahlung von Beiträgen trotz Mahnung

c.      Wegen eines schweren Verstoßes gegen Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens

d.      Wegen unehrenhafter Handlungen.

 

 

§ 3

 

Beendigung der Mitgliedschaft

 

3.      Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod, Ausschluss oder Auflösung des Vereins.

 

4.      Die Austrittserklärung ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zulässig.

 

5.      Ein Mitglied kann, nachdem ihm Gelegenheit zur Äußerung gegeben worden ist, aus wichtigem Grund vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden, insbesondere

a.      wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen oder Missachtung von Anordnungen der Organe des Vereins

b.      wegen Nichtzahlung von Beiträgen trotz Mahnung

c.      wegen eines schweren Verstoßes gegen Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens

d.      wegen unehrenhafter Handlungen

 

 

 

 

§ 4

 

Beiträge

 

Der  Mitgliedsbeitrag sowie außerordentliche Beiträge werden von den Mitgliederversammlung festgelegt. Die Beiträge sind im voraus zu entrichten.

 

 

§ 4

 

Beiträge

 

 

  1. Der Mitgliedsbeitrag sowie Sonderbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.

Der Vorstand kann in begründeten Fällen Beiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen ganz      oder teilweise erlassen oder stunden.

 

2.      Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen werden im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren eingezogen. Das Mitglied hat sich hierzu bei Eintritt in den Verein zu verpflichten, ein SEPA-Lastschriftmandat zu erteilen sowie für eine ausreichende Deckung des bezogenen Kontos zu sorgen. Der Mitgliedsbeitrag wird unter Angabe unserer Gläubiger-ID: VEREIN und der Mandatsreferenz (Vereins-Mitgliedsnummer) jährlich Ende Juni eingezogen.

  1. Der Beitrag für eine Gastmitgliedschaft ist zusammen mit den Teilnahmegebühren für die jeweilige Veranstaltung fällig.

 

 

 

 

§ 5

 

Stimmrecht und Wählbarkeit

 

  1. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder vom vollendeten 16 Lebensjahr an. Jüngere Mitglieder können an der Mitgliederversammlung teil nehmen.

 

Als Vorstandsmitglieder sind Mitglieder vom vollendeten 18. Lebensjahr an wählbar.

 

Bei der Wahl der Jugendvertreter haben alle Mitglieder des Vereins vom 12. bis 21. Lebensjahr Stimmrecht. Als Jugendwart können Mitglieder vom vollendeten 16. Lebensjahr an gewählt werden.

 

§ 5

Stimmrecht und Wählbarkeit

 

1.      Stimmberechtigt sind alle Mitglieder vom vollendeten 16. Lebensjahr an. Jüngere Mitglieder können an der Mitgliederversammlung teilnehmen

 

2.      Als Vorstandsmitglieder sind Mitglieder vom vollendeten 18. Lebensjahr an wählbar.

 

3.      Bei der Wahl der Jugendvertreter haben alle Mitglieder des Vereins vom 12. bis 21. Lebensjahr Stimmrecht. Als Jugendvertreter können Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr gewählt werden.

 

§ 6

 

Rechtsmittel

 

 

Gegen eine Ablehnung der (§ 2.2.) , gegen einen Ausschluss (§3.3.) ist Einspruch zulässig. Dieser ist innerhalb von zwei Wochen – vom Zugang des Bescheides gerechnet – beim Vorsitzenden einzureichen.

Über den Einspruch entscheidet der Vorstand endgültig.

 

§ 6

 

Rechtsmittel

 

Gegen eine Ablehnung der Mitgliedschaft (§ 2.3.)  und gegen einen Ausschluss (§3.3.) ist Einspruch zulässig. Dieser ist innerhalb von zwei Wochen – vom Zugang des Bescheides gerechnet – beim Vorsitzenden einzureichen.

Über den Einspruch entscheidet der Vorstand endgültig.

 

§ 7

 

Vereinsorgane

 

 

Organe der Vereins sind:

 

a)      Die Mitgliederversammlung

b)      Der Vorstand

 

§ 7

 

Vereinsorgane

 

 

Organe des Vereins sind:

 

a)      Die Mitgliederversammlung

b)      Der Vorstand

 

§ 8

 

Mitgliederversammlung

 

  1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.

 

  1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet im I. Quadrat eines jeden Jahres statt.

 

  1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer von 2 Wochen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es

 

a)      der Vorstand beschließt

¼ der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat

 

  1. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt vom Vorstand durch Veröffentlichung in                                                der örtlichen Presse

 

  1. Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten;

               

1.      Entgegennahme der Berichte

2.      Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer

3.      Entlassung des Vorstands

4.      Wahlen, soweit diese erforderlich sind

5.      Beschlussfassung über vorliegende Anträge.

 

 

 

6.      Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

7.      Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

8.      Über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 1 Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorsitzenden eingegangen sind. Dringlichkeitsanträge dürfen nur Behandelt werden, wenn die Mitgliederversammlung mit einer 2/3 – Mehrheit beschließt, dass sie als Tagesordnungspunkt aufgenommen werden. Ein Dronglichkeitsantrag auf Satzungsänderung bedarf der Einstimmigkeit.

 

9.      Dem Antrag eines Mitgliedes auf geheime Abstimmung muß entsprochen werden.

 

 

 

§ 8

 

Mitgliederversammlung

 

1.      Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.

2.      Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet im ersten Halbjahr eines jeden Jahres statt.

3.      Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von drei Wochen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es der Vorstand beschließt oder ein Viertel der Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt.

4.      Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt vom Vorstand mit Schreiben an alle Mitglieder; bei Vorliegen einer E-Mail-Adresse per E-Mail.

 

5.      Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens drei Wochen liegen.

 

 

  1. Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten;

               

             -Entgegennahme der Berichte

 

             -Kassenbericht und Bericht der

               Kassenprüfer

 

              -Entlastung des Vorstands

 

               -Wahlen, soweit diese erforderlich sind

 

               -Beschlussfassung über vorliegende    

                Anträge.

 

7.      Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

8.      Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen der Mitglieder beschlossen werden. Stimmenthaltungen bleiben für die Entscheidung unberücksichtigt.

 

9.      Über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sind. Die eingegangenen Anträge sind den Mitgliedern noch vor der Mitgliederversammlung über den Einladungsweg bekannt zu geben. Dringlichkeitsanträge dürfen nur behandelt werden, wenn die anwesenden Mitglieder mit einer zwei Drittel Mehrheit beschließen, dass sie als Tagesordnungspunkte aufgenommen werden. Ein Dringlichkeitsantrag auf Satzungsänderung ist unzulässig.

 

10.   Dem Antrag eines Mitgliedes auf geheime Abstimmung muss entsprochen werden.

 

 

§ 9

 

Mitarbeiterkreis

 

1.      Zum Mitarbeiterkreis gehören;

           

a.      die Mitglieder des Vorstandes

b.      die Übungsleiter

c.      die Betreuer

d.      die Kampfrichter

e.      Vertreter des Vereins in Fachgremien des Sports auf Kreis-. Bezirks- und Landesebene

f.       die Kassenprüfer

2.       Der Mitarbeiterkreis tritt mindestens zweimal jährlich zusammen. Es wird vom Vorsitzenden geleitet.

3.       Der Mitarbeiterkreis soll gewährleisten, dass alle im Verein tätigen Mitarbeiter laufend über alle Geschehnisse im Verein informiert werden. Er hat die Aufgabe, bei allen besonderen Maßnahmen und Vorhaben des Vereins beratend mitzuwirken.

 

 

Entfällt

§ 10

 

Vorstand

 

 

1.      Der Vorstand besteht aus:

              

a)       dem Vorsitzenden

 

b)       dem stellvertretenden Vorsitzenden

 

c)       dem Schatzmeister

 

d)       dem Schriftführer

 

e)       dem Sportwart

 

f)        dem Jugendwart

 

g)       dem Hüttenwart

 

h)      dem Leiter der Radsportabteilung

 

i)        dem Skischulleiter

 

j)        zwei Beisitzern

 

2.      Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Sie vertrete den Verein Gerichtlich und Außergerichtlich.

      Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt.

      Im Innenverhältnis zum Verein wird der Stellvertreter jedoch nur bei Verhinderung des Vorsitzenden tätig.

     

3.      Der Jugendwart wird von der Jugend des Vereins gewählt ( Vgl. § 5.2. ). Die Wahl bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.

 

4.      Der Vorsitzende beruft und leitet die Sitzung des Vorstandes. Der Vorstand tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei seiner Mitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn die hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Vorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur  Nächsten Wahl zu berufen.

 

5.      Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören insbesondere die Durchführung der Beschlüsse der Mietgliederversammlung und die Behandlung von Anregungen des Mitarbeiterkreises.

 

6.      Der Vorstand kann für bestimmte Aufgaben besondere Vertreter gem. § 30 BGB bestellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

§ 12

 

Wahlen

 

      Die Mitglieder des Vorstandes werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben so lange im Amt, bis der Nachfolger gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.

 

 

§ 9

 

Vorstand

 

 

1.      Der Vorstand besteht aus:

              

a)       dem Vorsitzenden

 

b)       dem stellvertretenden Vorsitzenden

 

c)       dem Geschäftsführer

 

d)       dem Schatzmeister

 

e)       dem Schriftführer

 

f)        dem Sportwart

 

g)       dem Jugendvertreter

 

h)       zwei bis fünf Beisitzern mit oder ohne definierte Zuständigkeitsbereiche.

 

2.      Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

              Jeder von ihnen ist allein              vertretungsberechtigt.

              Im Innenverhältnis zum Verein wird      der Stellvertreter jedoch nur bei Verhinderung des Vorsitzenden tätig.

3.      Der Jugendvertreter wird von der Jugend des Vereins gewählt (vgl. § 5.3 ). Die Wahl bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.

 

4.      Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören insbesondere die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

 

5.      Der Vorstand kann für bestimmte Aufgaben besondere Vertreter gem. § 30 BGB bestellen.

 

6.      Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Die Amtsdauer des Vorstands kann auch kürzer oder länger bemessen sein. Seine Mitglieder bleiben bis zur Wahl eines Nachfolgers im Amt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds ist der Vorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.

 

7.      Der Vorsitzende, in dessen Abwesenheit der stellvertretende Vorsitzende, beruft und leitet die Sitzungen des Vorstands. Er ist verpflichtet, den Vorstand einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder aber wenn dies von der Mehrheit der Vorstandsmitglieder verlangt wird.

 

8.      Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

 

 

 

 

 

 

 

Entfällt (siehe § 9.6)

 

 

Keine Entsprechung

§ 10

Jugend des Vereins

  1. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann der Jugend das Recht zur Selbstverwaltung im Rahmen der Satzung und der Ordnungen des Vereins eingeräumt werden.

 

  1. In diesem Fall gibt sich die Jugend eine eigene Jugendordnung, die der Genehmigung des Vorstands bedarf. Die Jugend entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel. Die Kontrolle darüber obliegt dem Vorstand.

 

Keine Entsprechung

§ 11

Abteilungen

1.      Für die im Verein betriebenen Sportarten können durch Beschluss des Vorstandes Abteilungen gebildet werden, denen ein Abteilungsleiter vorsteht, welcher auf den Abteilungsversammlungen gewählt wird.

 

 

2.      Die Abteilungen können durch die Mitgliederversammlung ermächtigt werden, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungsbeitrag zu beschließen. Die Verwendung dieser Beiträge obliegt der Abteilung, die Kontrolle hierüber dem Vorstand.

 

3.      Für die Einberufung und Durchführung der Abteilungsversammlungen gelten die Vorschriften über die Mitgliederversammlung entsprechend.

 

 

Keine Entsprechung

§ 12

Ausschüsse

  1. Der Vorstand kann für bestimmte Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder vom Vorstand berufen werden.

 

  1. Die Mitglieder des Ausschusses wählen einen Vorsitzenden. Der Ausschussvorsitzende unterrichtet den Vorstand über die Arbeit und Vorschläge des Ausschusses.

 

§11

 

Protokollierung der Beschlüsse

 

      Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung des Vorstandes sowie der Jugendversammlung ist jeweils ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und von dem ihm bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen ist.

 

§ 13

Protokollierung der Beschlüsse

 

      Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstands sowie der Abteilungsversammlungen und der Ausschüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und einem von ihm bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen.

 

Keine Entsprechung

§ 14

Kassenprüfung

  1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei  Jahren zwei Kassenprüfer und einen Ersatzkassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen und bis zur Neuwahl im Amt bleiben. Wiederwahl ist zulässig.

 

  1. Die Kassenprüfer prüfen die Rechnungs- und Kassenführung des Vereins mindestens einmal vor jeder ordentlichen Mitgliederversammlung und erstatten in dieser ihren Kassenprüfungsbericht.

 

  1. Der Auftrag der Kassenprüfer erstreckt sich neben der Prüfung der reinen Kassenführung auch darauf, ob die Mittel wirtschaftlich verwendet worden sind und ob die Ausgaben sachlich richtig sind.

 

Keine Entsprechung

§ 15

Datenschutz im Verein

Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein verarbeitet.

Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die folgenden Rechte:

 

  • das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DS-GVO,
  • das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DS-GVO,
  • das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DS-GVO,
  • das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DS-GVO,
  • das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DS-GVO und
  • das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DS-GVO.

 

 

Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.

Zur Wahrnehmung der Aufgaben und Pflichten nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz bestellt der geschäftsführende Vorstand einen Datenschutzbeauftragten.

 

§ 12

 

Auflösung des Vereins

 

 

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

  1. Die Einberufung einer solchen Versammlung darf nur erfolgen, wenn es

 

a.       Der Vorstand mit einer Mehrheit von ¾ aller seiner Mitglieder beschlossen hat, oder

b.      von 2/3 der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wird.

 

  1. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.

Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von ¾ der erschienen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen. Sollten bei der ersten Versammlung weniger als 50% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, ist eine zweite Versammlung mit einer Frist von 2 Wochen einzuberufen, die dann mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist.

 

 

4.      Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein Vermögen an die Stadt Daun mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf.

 

Die vorstehende Satzung wurde von der Jahreshauptversammlung am 23. März 2002 genehmigt,

 

 

§ 16

 

Auflösung des Vereins

 

 

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

  1. Die Einberufung einer solchen Versammlung darf nur erfolgen, wenn es der Vorstand mit einer Mehrheit von drei Vierteln aller seiner Mitglieder beschlossen hat, oder von einem Drittel der Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.

 

  1. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

 

  1. Sollte bei der ersten Versammlung weniger als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, ist eine zweite Versammlung einzuberufen, die dann unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder mit einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlussfähig ist.

 

  1. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen steuerbegünstigten Zwecks fällt sein Vermögen an die Stadt Daun mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf.

 

Die vorstehende Satzung wurde von der Jahreshauptversammlung am 30.10.2020 genehmigt,

 

 

54550 Daun, den…………………..

 

 

 

News-Ueberschrift
:: Aktuelle News ::
Minikalender
 Sep 2020 
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Heute
Hinweis_Bilder
:: Hinweis ::
Alle Bilder dieser Seite
können durch Anklicken
vergrößert werden!
Copyright
© 2007-2018 SLV Ernstberg, Kirchweiler, Tel.: (0 65 95) , 90 17 60 info@slv-ernstberg.de    |   Internetdesign von Eifeler Webdesign
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*